Marketing-Strategie Nr. 8: Content clever recyceln

Content-Marketing gehört mittlerweile zum Standard in vielen (aber natürlich längst nicht allen) Marketingabteilungen. Gut so, denn Inhalte produzieren Traffic, Empfehlungen, Vertrauen und schließlich auch Sales. Und sind darüber hinaus oft wirksamer und nachhaltiger als die meisten Werbeformen.

Aber nur, wenn man es richtig macht. Denn Content-Erstellung ist nicht gerade billig. Die Recherche, die Erstellung und der Feinschliff kosten viel Zeit und das Seeding kann auch mit Werbebudgets zu Buche schlagen. Dabei ist es gar nicht notwendig, den Content jedes Mal neu zu erstellen. In der Branche hat sich dafür der etwas unschön klingende Begriff “Content Recycling” eingebürgert. Ein einmal verwendeter Content kann problemlos aufbereitet, ergänzt, aktualisiert oder einfach umgewandelt und erneut verwendet werden. Zum Beispiel auf einer anderen Plattform, in einem anderen Format oder mit einer anderen Zielsetzung.

Und natürlich ist auch hier OnPage.org clever. Zuletzt gab es im OnPage-Blog eine Reihe von Gastartikeln namhafter Online-Marketing-Experten, die jeweils einen Marketing-Ansatz für Online-Shops umfassten. Diese sehr lesenswerte Artikelreihe ist viel zu schade, um sie ins Blogarchiv rutschen zu lassen. Daher wurde aus diesen Artikeln kurzerhand ein Ebook erstellt, das nun zur Leadgenerierung eingesetzt wird. Genau so macht man das.

onpageorg-ebookBlogbeiträge als Ebook aufbereitet – clever

Welche Inhalte können Sie erneut aufbereiten und zweitverwerten?

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Marketing-Strategie Nr, 7: Offline-Auftritte für Online Reichweite nutzen

Online ist nicht alles. Über Facebook, Twitter und Co. vernachlässigen viele Unternehmen mittlerweile das traditionelle Offline-Marketing. Dabei sind die Offline-Kanäle nach wie vor höchst interessant und wirkungsvoll. Gerade Veranstaltungen können zu einem gelungenen Marketing-Mix enorm beitragen.

Auch hier hat sich OnPage.Org etwas überlegt. In der Online-Branche existiert eine Vielzahl von Konferenzen und sonstigen Veranstaltungen, auf denen sich die Branche regelmäßig trifft: SEO Campixx, SEOomm, SEODay, SEMSEO, DMEXCO, SMX etc. Alle haben gemeinsam, dass mehrere Hundert bis Tausend Online-Marketer versammelt sind. Für OnPage.org also eine sehr hohe Zielgruppendichte auf kleinstem Raum. Doch ein “normaler” Messestand fällt heute nicht mehr auf.

Also hat sich das Team zum SEOday 2012 einen überlebensgroßen Aufsteller des allgegenwärtigen Maskottchens Captain OnPage erstellt, der am Messestand vor einer Logowand platziert wurde. Das Ergebnis konnte man damals hundertfach bei Facebook, Instagram und Co. bewundern. Die damit generierte Reichweite und Aufmerksamkeit kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Interview02Der Ersteller des Captains, Martin Mißfeldt, mit seiner Schöpfung

Wie können Sie Ihre Offline-Kanäle nutzen, um Online Reichweite zu erzielen?

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Marketing-Strategie Nr. 6: Außergewöhnliche Werbegeschenke einsetzen

Ganz ehrlich: Wie viele Werbekulis haben Sie in der Schublade? Und können Sie auf Anhieb zumindest einmal zwei oder drei Anbieter nennen, von denen sie diese Kugelschreiber erhalten haben? Vermutlich nicht. Und trotzdem hauen wir alle (ich natürlich auch) munter Kulis, Notizblöcke und Eiskratzer raus. So wirklich begeistern können wir damit aber niemanden mehr…

Auch hier geht OnPage.org andere Wege. Statt einfacher Postkarten verschickt das Unternehmen zum Beispiel Aufklappkarten mit vielen versteckten Hinweisen (die Tiere zum Beispiel deuten die letzten Google-Updates an).

Interview08Aufwändige Weihnachtskarte – Qualität vor Quantität

Zu Weihnachten erhielten die Kunden ein “Fresspaket”, das wiederum starken Bezug zu Bayern hatte. Statt Lebkuchen oder Wein fanden die Empfänger Schokolade mit Salz und Malz und Weißwurst in der Dose vor. Das kann man mögen oder nicht – es bleibt auf jeden Fall im Gedächtnis.

weihnachtenBayerische Leckereien als Weihnachtspaket

Auch die OnPage.org-Tasse, die mit dem Einfüllen eines Heißgetränks die Farbe wechselt und den Captain sichtbar werden lässt, ist ein absoluter Hingucker (danke Henri für den Hinweis).

Welche Werbegeschenke können Sie einsetzen, um sich von Mitbewerbern abzuheben?

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Marketing-Strategie Nr. 5: Regionalen Bezug hervorheben

Gerade kleinere, lokale Unternehmen haben häufig einen Bezug zur Region, in der sie ansässig sind. Dieser Aspekt wird zwar in Gesprächen gerne erwähnt, aber im Marketing nicht konsequent hervorgehoben. Warum eigentlich nicht? Schließlich liegt hierin oft eine ganz besondere Stärke. Regionalität kann ein Vorschussvertrauen generieren. Und oft färbt die Betonung der Regionalität auch bezüglich der spezifischen Stärken der Region auf das Unternehmen ab (“Halo-Effekt”, z.B. Qualität aus Baden-Württemberg oder Bodenständigkeit aus Bayern). OnPage.org sitzt in München. Und das sieht man auch. Angefangen vom Cape des Captains, der im bayerntypischen Rautenmuster gehalten ist, bis hin zur Bayernflagge auf Fotos taucht der Bezug zur Region immer wieder auf. Und das, obwohl die Zielgruppe gar nicht auf Bayern beschränkt ist. Aber diese Regionalität wirkt eben besonders charmant, hebt klar von anderen Anbietern ab und polarisiert vielleicht sogar ein wenig – alle Zutaten für erfolgreiches Marketing sind also gegeben.

Welche regionalen Stärken können Sie im Marketing besser ausspielen?

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Marketing-Strategie Nr. 4: Influencer mit einbeziehen

Tja, allein dieser Punkt könnte vielen Unternehmen das sprichwörtliche Leben im Social Web retten. Abseits der typischen Online-Pure-Player ist die systematische Identifikation und Integration von Multiplikatoren bzw. Influencern komischerweise extrem schwach ausgeprägt. So gut wie niemand kann auf Anhieb sagen, wer in der eigenen Branche einflussreich ist. Und noch viel weniger Unternehmen haben eine Strategie parat, wie sie diese Influencer ansprechen.

Dabei liegt hier extrem viel Potenzial. Ein einziger Facebook-Share von einer solchen Person kann Tausende von weiteren Social Shares nach sich ziehen.

Und wie nicht anders zu erwarten, tut sich auch OnPage.org hier mit besonderer Cleverness hervor. Die speziellen OnPage.org-Shirts mit dem silbergedruckten Captain jedenfalls sind heiß begehrt – und werden bestimmten Personen auch gerne zugeschickt. Daraus resultiert dann auch gerne mal ein Facebook-Post oder TV-Auftritt mit entsprechender Reichweite.

Auch die in der Online-Branche beliebten Energy-Drinks eignen sich gut dazu, Multiplikatoren zu erfreuen…

Die Kosten für solche Maßnahmen halten sich jedenfalls im Rahmen, während die Möglichkeiten endlos sind. Wie können Sie Influencer in Ihrer Branche identifizieren, ansprechen und einbeziehen?

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Marketing-Strategie Nr. 3: Ungewöhnliche Fehlerseiten

Es passiert immer mal wieder: Eine Seite wurde gelöscht, umbenannt oder ist einfach nicht aufrufbar. Irgendwo auf der Website existieren aber garantiert noch Links, die auf diese, nun tote, Seite zeigen. Ergebnis: Der Besucher landet im Nichts. Standardmäßig produziert der Server eine 404-Error-Seite, mit der ein Laie nichts anfangen kann.

Fortschrittliche Unternehmen passen diese 404er-Seite daher an und gestalten sie im Layout der Website. Dazu ein (verständlicher) Hinweis auf den Fehler und die nächsten möglichen Schritte. Dann weiß der Nutzer zumindest noch, wo er ist und was er nun tun kann.

Aber haben Sie einmal daran gedacht, aus der Fehlerseite etwas wirklich Außergewöhnliches zu machen? Warum nicht diese Seite, die früher oder später zwangsläufig aufgerufen wird, dazu nutzen, Kunden zu begeistern, statt sie zu verärgern?

Auch hier geht OnPage.org neue Wege. Eine so geniale Fehlerseite habe ich noch nie gesehen. Beim Aufruf der Fehlerseite bekommt der Besucher ein zufällig ausgewähltes Video zu sehen, das den Fehler auf eine ganz eigene Weise erklärt. Dabei wird teilweise auf Eigenheiten der Online-Branche Bezug genommen, die nur Insider verstehen.

Auf jeden Fall dürfte es nicht viele Fehlerseiten im Netz geben, die über 140 Facebook-Likes aufweisen können…

onpageorg-fehler“Und Gott sprach zu seinen SEOs…”

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Marketing-Strategie Nr. 3: Ein Maskottchen verwenden

Erfolgreiche Marken arbeiten schon seit je her mit Maskottchen. Meister Proper, der Bausparfuchs, der Marlboro-Mann oder der Bärenmarke-Bär sind legendär und gehören zu den bekanntesten Marken Deutschlands. Die Wirkung von Maskottchen auf Sympathie, Bekanntheit und Vertrauen ist wissenschaftlich bewiesen. Es kann sich also lohnen, solch ein Maskottchen zu etablieren, das die Marke repräsentiert.

Bei OnPage.org heißt das Maskottchen Captain OnPage. Der Superheld mit dem markanten Kinn und dem blau-weißen Cape führt nicht nur an verschiedenen Stellen durch’s Tool, sondern tritt auch überall als Vertreter der Marke in Erscheinung. Egal, ob als Starschnitt im Blog, auf Werbemitteln, in Werbeanzeigen oder auf T-Shirts, überall ist der Captain zu sehen. Das bleibt in Erinnerung, schafft Vertrauen – und wirkt ganz nebenbei noch ziemlich cool, wenn Sie mich fragen…

onpageorg-captainEin Lob vom Captain…

Wie können Sie ein Maskottchen im Marketing einsetzen?

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Marketing-Strategie Nr. 1: Kleine Gimmicks auf der Website

Die Website ist in vielen guten Marketing-Konzepten immer noch der zentrale Anlaufpunkt. Hier soll Geschäft generiert werden, sei es über direkten Abverkauf oder indirekt über Leadgenerierung. Prinzipiell haben Unternehmen dann nur zwei Möglichkeiten, ihren Umsatz zu erhöhen: Entweder sie erzielen aus dem vorhandenen Traffic mehr Geschäft (Conversion-Optimierung), oder sie ziehen mehr Traffic auf die Website. Am besten natürlich beides.

Damit auf der Website auch etwas passiert, haben Online-Marketer zahllose Möglichkeiten der Conversion-Optimierung. Angefangen von Trust-Siegeln über eine hervorgehobene Platzierung der Testimonials bis hin zu einer generell besseren Usability oder auffälligeren Call-to-action-Buttons (hehe, wieder so ein Satz, den vor 10 Jahren noch niemand verstanden hätte…).

Aber nicht nur die großen Schalter gilt es umzulegen. Auch kleine Elemente können zu einer höheren Besucherzufriedenheit, ja sogar zu einer Begeisterung führen. Sie unterstreichen das Besondere der Firma, zeigen Liebe zum Detail und zum eigenen Produkt und sorgen für eine höhere Verweildauer und damit für mehr Vertrauen.

Auf der OnPage.org-Website finden sich viele solcher Elemente. Hier möchte ich nur eines hervorheben. Auf der Team-Seite findet sich nicht nur eine Vorstellung des kompletten Teams (allein dazu sind viele Unternehmen nicht willens/in der Lage). Per Mouseover (Überfahren mit der Maus) stellt sich auch noch jeder Mitarbeiter auf seine ganz persönliche Weise vor. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich musste erst einmal jeden einzelnen Mitarbeiter “überfahren”. Solche Kniffe machen Besucher zu Fans!

 

onpageorg-team1Die Team-Seite

onpageorg-team2 

Was können Sie auf Ihrer Website verändern, um solche kleinen Momente der Begeisterung zu schaffen?

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Richtig werben mit Google: Die sieben AdWords Sünden

Leicht zu lernen, schwer zu meistern – diese Beschreibung trifft so manche Tätigkeit, und auch Google AdWords ist dabei keine Ausnahme. Auch wenn das Setup einer Kampagne schnell erledigt ist, Fehler lauern an mehreren Ecken.

AdWords ist ein praktisches Tool, der Umgang damit ist schnell zu erlernen. Den Dienst zu meistern und alle Features richtig zu verstehen und anzuwenden ist jedoch schon schwerer. Daher hat Sheri Firstenberg, Paid Research Strategist bei in den USA, für die Gedanken gemacht, die sieben „Todsünden“ von Google Adwords zusammengetragen.

Falsches Netzwerks auswählen

Bei der Gestaltung einer Kampagne bietet Google vier Optionen: Search, Display, beides und Shopping. Lässt man Shopping zunächst außen vor, scheint die richtige Entscheidung klar zu sein – das Kombo-Packet, denn damit erhält man schließlich zwei Kampagnen gleichzeitig. Doch Firstenberg ist hier skeptisch. Sie rät dazu, sich für Search oder Display zu entscheiden, denn beide Kampagnen-Typen seien zu unterschiedlich, um einfach in einen Topf geworfen zu werden. Sie haben verschiedene Zielgruppen im Blick und dienen unterschiedlichen Zwecken. Erstere seien besser für Conversions geeignet während letztere für Brand Awareness ideal seien.

Keine geographischen Einschränkungen vornehmen

Zwar ist das Internet (fast) weltweit verfügbar, das muss aber nicht für das beworbene Produkt gelten. Wenn es nicht in den USA verkauft wird, darf sich in der Marketing-Abteilung niemand wundern, wenn von dort kein ROI kommt. Und auch wenn Englisch inzwischen von vielen als Fremdsprache gesprochen und verstanden wird, sind Kampagnen in der Muttersprache des Ziellandes wesentlich effektiver.

Alles in Googles Hand geben

Nur weil Google Automatismen bietet müssen diese nicht auch genutzt werden. Firstenberg ist sich sicher, dass Marketer ihre ihren Markt besser kennen als Google. Dementsprechend sollten bestimmte Features auch genutzt werden. Bei einer beschleunigten Auslieferung werden Chancen ausgenützt, während die normale sich an einer bestimmten Geschwindigkeit von Impressions pro täglicher Suche orientiert. Mit dieser Standard-Methode werden also Gelegenheiten verpasst.

Schlechte Segmentierung akzeptieren

Jeder Markt reagiert unterschiedlich auf eine AdWords Kampagne. Zu viele Faktoren – Tageszeit, Aufenthaltsortt des Users, das genutzte Device – beeinflussen die Konversionsrate. Das bedeutet allerdings nicht, dass Marketer diesen Faktoren hilflos gegenüber stehen. Schließlich haben sie ja dank Google die nötigen Daten, um ihr Kampagne weiter anzupassen. Wer die Segmentierung so akzeptiert wie sie ist und die Gebote nicht selbst optimiert, ist also selbst Schuld, wenn er nicht das Optimum aus seiner Kampagne rausholt.

Ad Extensions ignorieren

Mit Ad Extensions kann eine Kampagne prinzipiell für weniger Geld mehr erreichen, schreibt Firstenberg. Dabei bieten einzelne Extensions je nach Kampagnentyp unterschiedliche Vorteile. So lassen sich beispielsweise mit Call Extensions Telefonnummern – zum Beispiel der Service-Hotline – in die Anzeige integrieren, was ansonsten von Google nicht erlaubt wird. Von mobilen Geräten aus kann so auch eine Click-to-Call-Funktion eingebaut werden. Für jede Idee scheint Google bereits eine Extension zu haben, die die Kampagne ohne zusätzliche Kosten verbessern helfen soll. Sie komplett zu ignorieren bedeutet also, auf zusätzliche Leistungen zu verzichten.

Suchbegriffe schleifen lassen

Auch was die Suchbegriffe angeht bietet Google Automatismen, die durch einen erfahrenen Marketing-Mitarbeiter ersetzt werden können. Gibt man keine spezifischen Treffer an, zum Beispiel durch die Befehle „exact“ oder „phrase“ geht Google sehr liberal mit den Suchbegriffen um. Somit kommt die Anzeige aber auch dann zum Einsatz, wenn ihre Relevanz eher fragwürdig ist. Dabei darf auch nie vergessen werden, dass Stichworte auch ausgeschlossen werden können. Findet ein Marketer heraus, welche Begriffe seine Anzeige auslösen, obwohl er dies nicht will, kann er diese ausschließen und somit Geld sparen.

Kategorielose Produkte anbieten

Die letzte der „Todsünden“ von Sheri Firstenberg beschäftigt sich explizit mit Shopping Kampagnen. Diese seien ein absolutes Muss, sobald man etwas verkaufen wolle, erklär sie. Dabei ist es jedoch notwendig, akribisch auf die Details zu achten. Ansonsten lande das beworbene Produkt in der Kategorie „Alle Produkte“, was der Reichwiete und Präzision der Kampagne schadet. Dies lasse sich vermeiden, indem das Inventar sorgfältig kategorisiert wird und dabei auch auf Produktpaletten, Gewinnspannen und Verkaufsschlager geachtet wird.

sternthaler.com

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sternthaler – die moderne Werbeagentur

In Zeiten der Reizüberflutung ist erfolgreiches Marketing schwerer denn je, denn Werbung nervt. Die zunehmend ablehnende Haltung der Konsumenten verlangen neue Wege zum Kunden – Werbeformen, die subtiler sind, besser wirken und: nicht nerven. Im Idealfall erzeugen sie einen Sog. Sternthaler schafft eine Faszination für Ihre Marke, eine neue Attraktivität. Gehen Sie mit dem Puls der Zeit auf Tuchfühlung und lassen Sie sich von Neuem inspirieren. Wir bringen einzelne Projekte zum explodieren und setzen alles wieder kreativ zusammen.

Als Full Service Werbeagentur bietet sternthaler:

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Wenn Marken emotional berühren, sind sie erfolgreich. Sternthaler ist immer auf der Suche nach Trends, entwickelt sie weiter oder erfindet sie neu. Es ist gut, einen Plan zu haben. Oder sogar zwei, wir suchen Lösungen, entwerfen Strategien und verfolgen Ziele. Auf unserer Route erkennen wir den Freiraum für Ihre Produkte und Dienstleistungen, schaffen eine Faszination für Ihre Marke.

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Sprache transportiert Haltung. Denn am Ende sind wir alle Kunden. Wir ärgern uns über unbefriedigende Produkte und schlechte Services und empfehlen begeistert das, was uns gefällt. Nichts nervt mehr als viel „Blah Blah“ und wenig Inhalt. Wir wissen, was eine gute Geschichte ausmacht und wie man diese erfolgreich erzählt. Lasst uns zusammen neue Geschichten erzählen!

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